Pressemitteilung

Always change a running system! Industrie 4.0 nur mit agilen ERP-Lösungen möglich

„Never change a running system.“ Das scheint sich so manches Unternehmen auf seine Fahnen geschrieben zu haben. Doch: „Dieses Denken ist nicht mehr zeitgemäß“, gibt jetzt godesys, ein führender ERP-Anbieter für mittelständische Unternehmen, zu bedenken.

In Zeiten des digitalen Wandels, in denen Unternehmen immer schneller auf neue Kundenwünsche und Geschäftsanforderungen reagieren müssen, sollte es stattdessen heißen: „Always change a running system!“ Es gilt, auf eine flexible Software zu setzen, die sich problemlos erweitern und anpassen lässt, und so die effizientere Gestaltung von Geschäftsprozessen ermöglicht.

Diese fünf Aspekte sollten Unternehmen, so godesys, verstärkt bedenken:

Betriebliche Prozesse sind heute zumeist softwaregestützt. Das bedeutet: Systeme müssen stetig an neue Bedarfe angepasst werden. Das gilt sowohl für interne als auch externe Bereiche. Sowohl Kunden und Lieferanten als auch Unternehmen und ihre Mitarbeiter fragen nach Neuerungen und stets effizienteren Prozessen.

Das geschäftliche Umfeld verändert sich immer schneller. Auch dies verlangt nach einer Anpassung der Prozesse. Die Digitalisierung basiert auf selbststeuernden Prozessen. Sie setzen eine Softwareunterstützung voraus, durch die sich Prozesse automatisiert im System abbilden lassen. Langwierige Anpassungen unflexibler Systeme stehen dieser Entwicklung entgegen und behindern die Wettbewerbsfähigkeit.

Um schneller und kostengünstiger als der Wettbewerb zu sein, müssen Unternehmen und Organisationen Prozesse kontinuierlich optimieren. Dies setzt abermals agile Systeme voraus.

Starre ERP-Systeme sind kontraproduktiv, denn Anpassungs- und Konzeptionskosten sind immens.

Um kostspielige Anpassungen zu umgehen, suchen Unternehmen oft Aus- und Nebenwege. Das Problem: Sie können schnell ausufern, Mitarbeiter und Entscheidungsträger verlieren den Überblick. Ein Beispiel: Veränderte Arbeitsschritte werden kurzerhand in einer Excel-Tabelle festgehalten.

Die Herausforderung: Viele Unternehmen haben Angst vor der vermeintlich aufwändigen Änderung ihrer Systeme. Dies ist vor allem ihren oft starren Lösungen aber auch einer generellen Angst vor Neuerungen geschuldet. Was sie jedoch nicht bedenken: Wer alles beim Alten belässt, schränkt Produktivität und Prozesseffizienz signifikant ein. Zudem gehen Informationen im Zentralsystem verloren. Dies ist problematisch, da der Analysebedarf zeitgleich immer weiter zunimmt.

Die Gegenmaßnahme: Ein agiles ERP-System, das Unternehmen integrierte Workflow-Komponenten an die Hand gibt, ist essentiell. Mit ihm lassen sich Prozesse in Workflows abbilden und dann bei Bedarf problemlos anpassen. Der Vorteil für die Unternehmen liegt auf der Hand: Sie benötigen keinerlei aufwändige Programmierung, sondern können die Anpassungen eigenständig vornehmen.

Hierauf sollten Unternehmen achten: Bereits die Basistechnologie des ERP-Systems sollte Agilität zulassen. Eine serviceorientierte Architektur (SOA) ist ratsam, denn sie ermöglicht, gewünschte Funktionen leichter zu implementieren. Bei der klassischen funktionalen Programmierung muss die komplette Logik hingegen in die Ablaufstruktur des Programms abgebildet werden – ein deutlich aufwändigeres Unterfangen.

Eine agile ERP-Lösung ist der Motor für 4.0-Prozesse. Sie gewährleistet die immer wichtiger werdende Überwachung mit Kennzahlen sowie eine entsprechende Abbildung der Prozesse. Bedingung ist jederzeit verlässliches Datenmaterial, zur Verfügung gestellt vom ERP-System. Darüber hinaus sollten Unternehmen auf eine Lösung setzen, mit der sie die benötigten Informationen auf Knopfdruck in Echtzeit bereitstellen können. Anwender sollen nicht in verschiedenen Systemen suchen müssen. Transparenz und Effizienz sind das A und O auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG, kommentiert: „Alle sprechen über die fortschreitende Digitalisierung. Doch viele Unternehmen sind noch immer schlecht vorbereitet und zögerlich. Der digitale Wandel setzt Systeme voraus, die sich einfach an neue Anforderungen anpassen lassen. Unsere Kunden können Prozessveränderungen über Workflows abbilden, die godesys ERP bereits mitbringt. Sie sind agiler und flexibler als der Wettbewerb, sparen zusätzlich Aufwand und Kosten."

Über die godesys AG:
Mit ERP-Lösungen für kundenorientierte Unternehmen unterstützt godesys den Mittelstand dabei, die Effizienz seiner Mitarbeiter zu steigern, die Prozessqualität sowie -geschwindigkeit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Zahlreiche Auszeichnungen wie das „ERP-System des Jahres“ 2009, 2010 und 2011, das TOP PRODUKT HANDEL 2014 und 2015 oder das Gütesiegel „Software Made in Germany“ unterstreichen godesys’ Position als führender deutscher ERP-Anbieter. Die godesys-Plattform basiert auf offenen Standards und zeichnet sich durch branchenspezifische Funktionalitäten aus. Mehr als 650 Kunden und 35.000 User setzen bereits erfolgreich Lösungen aus dem Hause godesys ein. godesys wurde 1992 gegründet, mit Hauptgeschäftssitz in Mainz und weiteren Niederlassungen in der DACH-Region.

Pressekontakt:
godesys AG
Kira Niersmann
Nikolaus-Kopernikus-Straße 3
55129 Mainz
Tel.: +49 - 06131 - 959 77-0
E-Mail: info@godesys.de
 
OCTANE - A Division of LEWIS PR
Katrin Zwingmann
Derendorfer Allee 33
40476 Düsseldorf
Telefon: +49 (0) 211 522 946 10
E-Mail: godesys@octanepr.com

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