nicos AG ERP-Auswahl

Herr werden über das Datenchaos: Stammdatenmanagement, ein Job für passionierte Straßenbauer

Teil 3 des ERP-Tagebuchs der nicos AG

Kundenanforderungen ändern sich. Das muss eine moderne Systemlandschaft abbilden können. Und zwar ohne teure Neuprogrammierungen. Daher hat sich die nicos AG, Spezialist für sichere, globale Datenkommunikation für die flexible ERP-Lösung von godesys entschieden. 

Erfahren Sie im dritten Teil des ERP-Tagebuchs, wie die nicos AG Herr über das Datenchaos wird.

Teil 3 des ERP-Tagebuchs der nicos AG

Nach Rom führen bekanntlich viele Wege – aber auch zum neuen ERP-System? Alles eine Frage der Marschroute: Aus unserer Erfahrung mit der ERP-Implementierung passt die Rede von der optimalen IT-Infrastruktur nirgends besser, als im Kontext des Stammdatenmanagements und der Datenmigration.

Hier müssen wertvolle Datenbestände so in die neue Systemlandschaft überführt werden, dass nichts verlorengeht und alles unverzüglich sowie ohne Ausfallzeiten und Sicherheitsrisiken weiterverwendet werden kann – ein Job für unsere „Straßenbauer“: Frank Möllerfeld und ein Team von Experten aus dem Bereich IT S der nicos AG.

Sie kommen immer dann ins Spiel, wenn bestehende Daten in das ERP-System migriert werden oder Schnittstellen zwischen dem ERP und anderen Systemen der nicos AG geschaffen werden müssen. 

Dafür haben sich die erfahrenen Spezialisten rund um Teamleiter Frank Möllerfeld eigens für Aufgaben dieser Art zusammengefunden. Bis zum Projektende werden sie Straßen zwischen den unterschiedlichen Systemen bauen, um Wege für die Datenmigration zu schaffen.

Beispielsweise stellen Einbahnstraßen im sorgfältig eingerichteten Streckennetz der IT sicher, dass Unfälle durch Gegenverkehr vermieden werden. Derweil werden vorhandene Straßen mehrspurig ausgebaut, um den schnellen Verkehrsfluss zu ermöglichen.

Gewachsene Expertise für den gemeinsamen Projekterfolg

Bereits in den vorherigen Projektphasen haben die Kollegen erfolgreich zusammengearbeitet und vergleichbare Aufgabenstellungen gemeistert. Keine Frage: Längst bilden sie ein eingespieltes Team.

Bisher waren Schnittstellen und Datenmigration vor allem als Unterpunkte in den einzelnen Arbeitspaketen von Bedeutung. Mit der neuen Herangehensweise wird sichergestellt, dass die Anforderungen an Schnittstellen und Migrationen aus den Arbeitspaketen heraus klar definiert sind und die Spezialisten für die verschiedenen Themenbereiche vom Start weg an der Umsetzung beteiligt sind.

Das Team der Straßenbauer bleibt dauerhaft bestehen und muss im Projekt nicht jedes Mal neu gebildet werden.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: Die Experten haben bereits eine Handvoll Aufgaben aus dem Bereich Schnittstelle und Datenmigration erfolgreich abgeschlossen.

In einem ersten Schritt wurden die Lieferanten-Adressdaten aus den bestehenden Systemen überführt. Dasselbe gilt für die abrechnungsrelevanten Kunden-Adressdaten. Standortdaten sind betriebsrelevante Daten, bei denen Änderungen vorkommen und neue Daten hinzukommen. Daher wurden für die Standorte nicht nur eine Migration der Daten ins ERP-System durchgeführt, sondern auch eine Schnittstelle vom ERP-System als führendes System in die bestehenden Systeme geschaffen.

Daten von Ansprechpartnern der Lieferanten, die bisher jeweils in eigenen Listen der Mitarbeiter eingepflegt und aktualisiert wurden, wurden in das ERP-System übertragen. Die Ansprechpartner für Kundenstandorte wurden bisher in einem separatem Tool gepflegt. Damit auch diese zentral abrufbar sind, wurden die Daten in das ERP-System übertragen. Um eine Doppelpflege dauerhaft zu vermeiden, wird auch hier eine Schnittstelle zwischen den beiden Systemen integriert.

Fazit: Datenmigration und Stammdatenmanagement sind die Basis für den Erfolg des Unternehmens.  Daher ist es äußerst wichtig, diese effizient und unbeschadet in die neue Struktur zu überführen. Ein vorausschauender Blick, ein kühler Kopf für Ad-hoc-Eingriffe und echter Teamgeist in der Projektarbeit sind hier gefragt – Eigenschaften, die zum Glück zur Grundausstattung unserer Straßenbauer gehören.

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