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Digital Workforce: Neue Technologien ermöglichen eine Transformation der Arbeit

Zurzeit erleben Unternehmen einen Schub bei der Transformation der Arbeit. Viele Menschen arbeiten seit Kurzem von zu Hause. Das Homeoffice ist für sie zur neuen Normalität geworden. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung haben das in einer neuen gemeinsamen Studie festgehalten, für die knapp 500 deutsche Unternehmen verschiedenster Branchen und Größe befragt wurden. Circa 70 Prozent haben dabei angegeben, dass ihre Mitarbeiter während der Corona-Pandemie komplett oder größtenteils im Homeoffice arbeiten. Weitere 21 Prozent verwenden eine 50:50-Aufteilung. Ermöglicht wird die Transformation der Arbeit durch die Vorteile der Digitalisierung. Mit ihrer Hilfe verwandeln Unternehmen ihr Personal schon länger in eine Digital Workforce. Aber durch was zeichnet sie sich aus? Und wie unterstützt eine agile Geschäftssoftware den digitalen Wandel?

Maßgebliche Digitalstrategie

Grundsätzlich folgt die Digital Workforce einer umfassenden und durchdachten Digitalstrategie. Diese besteht aus einer klar definierten Roadmap, die alle Ziele und Maßnahmen der Digitalisierung aufzeigt. Immer wieder Teiletappen festzulegen und einige Vorhaben zu priorisieren, ist in diesem Zusammenhang empfehlenswert. Kurzum ist die Digitalstrategie bei der täglichen Arbeit eine Leitlinie für die Mitarbeiter.
Wenn sie einmal feststeht, ist die Auswahl von Hard- und Software notwendig, die bei ihrer Realisierung helfen. Neue Anforderungen erfordern oft eine neue und innovative Lösung. Eine Geschäftssoftware darf die geplanten Vorhaben nicht ausbremsen. Praktisch ist deshalb ein ERP-System, das sich flexibel an die Digitalstrategie anpasst.

Neue Kommunikation

Die Transformation der Arbeit lässt Menschen anders miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Häufig arbeiten sie nun jeweils an anderen Orten und sind dementsprechend auf moderne Collaboration Tools angewiesen, die idealerweise eine intuitive Benutzerführung und ein attraktives Design haben.
Ein enger Austausch untereinander ist aber nicht nur für die Arbeit bedeutend, sondern auch für den digitalen Wandel an sich. Da er nur gemeinsam zu bewältigen ist, kommt es auf jeden Mitarbeiter an. Sie entsprechend zu motivieren, muss daher das Ziel einer fortlaufenden Konversation sein.

Mehr Produktivität

Oft kann die Digital Workforce auf neue Lösungen zugreifen, wie beispielsweise ein fortschrittliches ERP-System, die Geschäftsprozesse optimieren und so für mehr Produktivität sorgen. Ein ERP-System allein ist allerdings nicht der Schlüssel zum Erfolg. Aber mit ihm lassen sich Prozesse besser miteinander verzahnen. Außerdem ermöglicht es die Automatisierung von Arbeitsabläufen sowie die zentrale Speicherung und den schnellen Abruf von relevanten Unterlagen, wodurch Mitarbeiter mehr Zeit für kreative Aufgaben haben.

Erstklassige Customer Experience

Die Digital Workforce ist zudem in der Lage, die individuelle Kundenorientierung und -ansprache erheblich zu verbessern. Das Resultat ist eine erstklassige Customer Experience, die gegenüber der Konkurrenz einen Wettbewerbsvorteil darstellt. Um sie zu gewährleisten, ist ein hohes Maß an Kundenverständnis erforderlich, das die Digital Workforce zum Beispiel ebenfalls durch ein ERP-System erlangt. Mithilfe von Data Analytics, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen kann sie sich aus aufschlussreichen Daten zur bisherigen Customer Experience ein umfassendes Bild von ihr machen.

Blick auf die Zukunft

Analyse-Tools helfen generell dabei, die eigene Arbeit zu optimieren. Indem die Digital Workforce entsprechende Anwendungen nutzt, lernt sie aus Erfolgen und Fehlern. Die Rückschlüsse dienen Unternehmen dazu, für die Zukunft fit zu sein.
Ziel muss es für sie außerdem sein, Mitarbeitern kontinuierlich die Bedeutung und Vorteile der Digitalisierung vor Augen zu führen. Denn mit diesem Wissen bleibt bei allen die Bereitschaft bestehen, den digitalen Wandel noch weiter voranzutreiben.

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