Pressemitteilung

PAC: Flexible ERP-Frameworks schützen vor Komplexitätsfalle

Thesenpapier zum Thema "modernes ERP" - Individualisierung nicht auf Kosten von Komplexität

Um Geschäftsprozesse effektiv zu steuern und zu optimieren, sind Unternehmen heute mehr denn je auf flexible Business-Software angewiesen. Damit Anwender auf sich ändernde Prozesse in ihrem Geschäft schnell reagieren können, ist es umso wichtiger, entsprechende Applikationen jederzeit individualisieren zu können.

Flexibilität ist daher oberstes Gebot. Zudem erfordert zunehmende Mobilität personalisierbare und geräteunabhängige ERP-Benutzeroberflächen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, durch den Mainzer ERP-Anbieter godesys in Auftrag gegebenen Untersuchung der Marktanalyse- und Strategieberatungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants, kurz PAC.

Funktionsumfang vs. Flexibilität

So vielfältig wie die unterschiedlichen Geschäftsmodelle in der Industrie und Wirtschaft, so vielfältig sind auch die eingesetzten ERP-Lösungen. Trotz Überschneidungen bei den Grundfunktionen der Software, benötigen Unternehmen mit unterschiedlichen Ausrichtungen daher auf sie individuell zugeschnittene Funktionen. Grundsätzlich lassen sich ERP-Systeme kundenspezifisch einrichten. Im Idealfall sollte die Software jedoch die Möglichkeit bieten, den Funktionsumfang der Grundanwendung jederzeit anpassen zu können, ohne dabei massiv in Software-Bereiche wie das Datenmodell, die Anwendungslogistik oder die Benutzeroberfläche eingreifen zu müssen. Vor allem ältere ERP-Systeme sind dieser Anforderung kaum noch gewachsen.

Statische Software kostet bares Geld

Ein weiterer Nachteil unflexibler Systeme ist, dass die Veränderung des Standardumfangs dazu führen kann, dass es immer schwieriger wird, neue Anforderungen in der Anwendung abzubilden, da die Programmfunktionen einer ERP-Software in den meisten Fällen voneinander abhängig sind – eine Modifizierung an der einen Stelle beeinflusst die Funktion unter Umständen an einer anderen Stelle. Diese Abhängigkeiten müssen vor jeder Änderung berücksichtigt werden, was nicht nur Zeit, sondern auch Geld verursacht. Bei aktuellen ERP-Systemen tritt daher der Funktionsumfang immer weiter in den Hintergrund, während der Flexibilität eine immer höhere Bedeutung zukommt. Ein Lösungsansatz ist der Einsatz flexibler ERP-Frameworks. Ein Framework bildet eine Art Baukasten für die Standardmodule der ERP-Software, in dem neue Funktionen schnell und problemlos nachinstalliert werden können.

Spielraum für individuelle Geschäftsmodelle

Laut PAC nehmen die individuellen Anforderungen an ERP-Software zu, da Unternehmen bestrebt sind, immer mehr ihrer Geschäftsprozesse über IT-Systeme zu steuern. Das führt dazu, dass Unternehmen die bereits IT-gestützten Prozesse ohne großen Aufwand anpassen können müssen. Bereiche wie das Finanz- und Rechnungswesen bleiben zwar über einen längeren Zeitraum stabil, Prozesse im Vertrieb und Service unterliegen hingegen häufigen Veränderungen. Darüber hinaus wächst der Bedarf, die Einhaltung der mit dem Kunden vereinbarten Standards und Service Level Agreements zu dokumentieren. Gerade in Geschäftsbereichen, in denen Produkte, Dienstleistungen sowie Preise leicht vergleichbar und mitunter austauschbar sind, gewinnen individuelle Serviceleistungen zunehmend an Bedeutung. In Hinblick auf ERP-Software liegt der Schlüssel zum Erfolg laut PAC für Unternehmen daher darin, möglichst effizient auf kundenbezogene Geschäftsprozesse reagieren zu können. Auch hierfür stellen ERP-Frameworks den passenden Lösungsansatz dar.

Mobilität erfordert Personalisierbarkeit auf allen Plattformen

Die zunehmende Verbreitung von mobilem Internet und leistungsfähigen Tablet-PCs sowie Smartphones hat dazu geführt, dass ERP-Software nicht mehr nur auf dem stationären Arbeitsplatzrechner zum Einsatz kommt. Durch die Nutzung des Internets auch für geschäftliche Zwecke erhalten Webbrowser als alternatives respektive zusätzliches Frontend mehr und mehr Verbreitung. ERP-Entwickler müssen daher heute und in Zukunft noch stärker berücksichtigen, dass Geschäftsapplikationen – vom stationären PC bis hin zum Smartphone – möglichst Plattform- und Software-unabhängig verfügbar sind. Damit Hersteller ihre Software jederzeit auf mobile Anwendungsbereiche skalieren können, sollten sie ihre ERP-Frameworks schon bei der Erstellung für den mobilen Einsatz vorbereiten.

„Stand in der Vergangenheit vor allem der Funktionsumfang von ERP-Systemen und die Automatisierung von Prozessen im Vordergrund, so verschiebt sich der Fokus immer stärker in Richtung Flexibilität. Integrierte Funktionen bleiben zwar eine wichtige Voraussetzung, doch noch wichtiger ist die Fähigkeit der ERP-Software, individuelle Prozesse sowie Geschäftsmodelle der Unternehmen zu unterstützen“, erläutert Frank Niemann, Principal Consultant Software & SaaS Markets bei PAC, seine Thesen. „Entscheidend ist, Individualität nicht durch Komplexität erkaufen zu müssen. Dies gelingt nur, wenn die ERP-Systeme über Software-Frameworks verfügen, die für solche Anforderungen vorbereitet sind.“

Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG, fügt hinzu: „Wir arbeiten schon immer mit Frameworks, um mittelständischen Unternehmen einen Mehrwert zu herkömmlicher ERP-Software zu bieten. Unsere Kunden können sich sicher sein, dass wir auch in Zukunft alles daran setzen, godesys ERP so flexibel zu gestalten, dass sie jederzeit auf sich ändernde Geschäftsprozesse reagieren können, ohne dabei ihre gesamte Infrastruktur komplett auf den Kopf stellen zu müssen.“

Fordern Sie das komplette Thesenpapier einfach hier an.

Über die godesys AG:

Mit ERP-Lösungen für kundenorientierte Unternehmen unterstützt godesys den Mittelstand dabei, die Effizienz seiner Mitarbeiter zu steigern, die Prozessqualität sowie -geschwindigkeit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Zahlreiche Auszeichnungen wie das „ERP System des Jahres“ 2009, 2010 und 2011 unterstreichen godesys’ Position als führender deutscher ERP-Anbieter. Die godesys-Plattform basiert auf offenen Standards und zeichnet sich durch branchenspezifische Funktionalitäten aus. Mehr als 550 Kunden setzen bereits erfolgreich Lösungen aus dem Hause godesys ein. godesys wurde 1992 gegründet, mit Hauptgeschäftssitz in Mainz und weiteren Niederlassungen in der DACH-Region.

Pressekontakt:

godesys AG
Kira Niersmann
Nikolaus-Kopernikus-Straße 3
55129 Mainz
Tel.: +49 - 06131 - 959 77-0
E-Mail: info(at)godesys.de
 

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