Unternehmen fürchten Folgen der Digitalisierung

Digitalisierung und Virtualisierung, Globalisierung, demografischer Wandel oder die Energiewende? Wenn es um kommende Herausforderungen geht, sind sich deutsche Unternehmen einig: der digitale Wandel stellt die größte Herausforderung dar. Das ist das Ergebnis einer Besucherbefragung, die godesys auf der CeBIT 2016 durchgeführt hat.

Ganze 45 Prozent der teilnehmenden Fachbesucher halten die Digitalisierung für die größte Aufgabe, der sie sich in den kommenden fünf Jahren stellen müssen. Auf Platz zwei folgt die Globalisierung mit 20 Prozent und Energiewende und Ressourcenknappheit belegen mit 16 Prozent den dritten Rang. Auch wenn der digitale Wandel von der Mehrheit als große Herausforderung angesehen wird, wird dieser Trend von zwölf Prozent der Befragten in der Geschäftsstrategie nicht berücksichtigt. Dieser Trend wird jedoch von knapp 30 Prozent kaum oder gar nicht in der Geschäftsstrategie berücksichtigt.

Doch wo besteht vorrangig Nachholbedarf in der Digitalisierung? 22 Prozent der Befragten gaben das Thema Workflow an, darauf folgten mit 17 Prozent die Produktion und mit 16 Prozent den Vertrieb.

 „Das Thema Digitalisierung wird hierzulande vielfach von einer Mischung aus Zaghaftigkeit und diffuser Angst begleitet“, kommentiert Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG. „Wer indessen seinen Workflow optimiert und die Prozessautomatisierung mit der erforderlichen Expertise vorantreibt, profitiert von den Chancen der Entwicklung.“

Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage finden Sie in unserer  Pressemitteilung.

 

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