Seamless Commerce – nur mit ERP erfolgreich

Shopping 2016 bedeutet Cross Channel. Eine zielgruppenspezifische Kundenansprache ist dafür zentrale Erfolgsvoraussetzung. Doch gibt es diese reibungslosen Einkaufserlebnisse heute? Wie sieht die Customer Journey der Zukunft eigentlich aus? ERP muss als zentrale Plattform dienen, die alle Daten der verschiedenen Anwendungen sammelt und die Möglichkeit der Kontrolle über alle Kanäle hinweg bietet. Dafür muss man entscheiden: Ist ein neues System notwendig oder kann das vorhandene angepasst werden? „Immer noch zu viele Unternehmen setzen eine Einzelhandelssoftware plus zusätzlicher Kassensoftware ein. Das macht im Seamless Commerce keinen Sinn“, erläutert Godelef Kühl, Vorstandsvorsitzender der godesys AG.

Für das laufende Jahr 2016 rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) mit einem Umsatzvolumen von 44 Milliarden Euro im E-Commerce. Das entspricht im Vorjahresvergleich einem Wachstum von 11%. Das bedeutet allerdings nicht, dass der stationäre Handel künftig nicht mehr existieren wird. Jedoch wird nur derjenige, der die Daten zu seinen Kunden, Vertriebspartnern, Produkten und Aktionen kennt, seine Vertriebskosten reduziert, Prozesse automatisiert und auf Cross-Channel-Expertise setzt, nachhaltig Erfolg haben.

Lesen Sie in unserer Pressemeldung, warum für eine optimale Customer Experience eine flexible Geschäftssoftware unerlässlich ist.

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Blogbeitrag „Customer Journey“

Anwenderbericht „Back-Factory“

Weitere Informationen

    Zurück