Kundenorientiertes ERP macht den Unterschied

godesys erklärt, warum fehlende Automatisierung und Systembrüche im Versandhandel auf Kosten der Kundenorientierung gehen

Der Versandhandel erfreut sich nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über großer Beliebtheit. Laut DHL-Studie "Shop the World!" bestellen in Deutschland und Großbritannien 94 Prozent aller Online-Nutzer aktuell im Internet. So konnte sich der deutsche Versandhandel 2013 über einen Umsatz von 34,9 Millionen Euro freuen. Weltweit wurden 616 Milliarden Euro umgesetzt. Mehr als ein Drittel davon stammt aus den USA, China liegt mit 79 Milliarden Umsatz bereits an zweiter Stelle, Japan folgt auf dem dritten Platz.

Doch vor welchen Herausforderungen steht der Versandhandel derzeit? Und worauf sollten Händler bei ihrer ERP-Software achten, um bei Kunden zu punkten und Prozesse zu optimieren?

Fest steht: Die Komplexität von Logistik, Produkten und Prozessen im Versandhandel wird sich künftig noch weiter verstärken. Auch digitale Geschäftsmodelle und Wertschöpfung werden immer mehr zunehmen. Das bedeutet für Unternehmen, dass sich Geschäftsmodelle zunehmend automatisieren. Aufgrund von Bandbreite, Endgeräten und einer Vielzahl an Lösungen gibt es heute weitaus mehr Möglichkeiten der Digitalisierung als noch vor zehn Jahren. Allerdings sind Automatisierung und Digitalisierung für Unternehmen inzwischen unabdingbar und sichern den Erfolg.

Wir erklären Ihnen, warum fehlende Automatisierung und Systembrüche auf Kosten der Kundenorientierung gehen und geben Ihnen zudem Tipps, wie Sie 2015 mit kundenorientiertem ERP Kunden langfristig binden aber auch Lösungen und Workflows besser miteinander verzahnen können.

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