godesys.at Konfiguration vom 26.04.2017

Anlegen der Konfiguration von godesys.at als Doublette der default-Konfiguration.
Fallweise Anpassung der Konstanten und Fluid-Templates wie benötigt.

Anpassung der RealUrl-Konfiguration
Reste der hartcodierten Multidomainkonfiguration entfernen

# 'type' => 'user', ### deleted #### 
# 'userFunc' => 'EXT:realurl/class.tx_realurl_advanced.php:&tx_realurl_advanced-main ', ### deleted ###
'spaceCharacter' => '-',
  'languageGetVar' => 'L',
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Digitales Unternehmen - Nein Danke
Magdalena Gajewski Einsichten Digitalisierung, Cloud, Prozessoptimierung

Digitales Unternehmen – Nein danke!

5 Aspekte, die aufzeigen, dass Digitalisierung überbewertet wird

Da ist es schon wieder, dieses Wort. Digitalisierung. Digitale Transformation. Ohne Digitalisierung findet im Unternehmen kein Wachstum statt und damit kein Erfolg. Werden Sie von diesen Aussagen auch so verfolgt? Kaum ein Artikel, der ohne diese „Keywords“ auskommt.

Dabei geht es doch auch prima ohne digitales Unternehmen oder wie sehen Sie das? In Ihrem Unternehmen läuft es doch mit Sicherheit wie am Schnürchen. Warum also überhaupt damit auseinandersetzen oder gar Änderungen in Betracht ziehen. Denken Sie nur an den ganzen Stress, den das nach sich zieht.

Sehen wir uns gemeinsam fünf Aspekte an, die bestätigen, dass Digitalisierung im Unternehmen viel zu Ernst genommen wird.

1. Erfolg durch optimale Kundenorientierung

Für Unternehmen ist in erster Linie Umsatzsteigerung wichtig. Und natürlich Prozesseffizienz. Aber was hat das mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung zu tun? Oder gar mit der Interpretation und Erfüllung von Kundenbedürfnissen. Kundenansprache ist natürlich wichtig, aber wir müssen doch nicht definieren, welche Pain Points unsere Kunden haben. Sucht der Kunde nach einer Lösung, nach Information oder weiß er schon, dass unser Unternehmen für ihn das Richtige ist? Das macht sicher keinen Unterschied. Und hat der Kunde ein Problem, kann er sich vertrauensvoll an die vorhandenen Ansprechpartner wenden. Die werden die passende Information schnell parat haben. Oder zumindest wissen, wo diese zu finden ist. Wenn es dann mal länger dauert, wird der Kunde eben zurückgerufen.

Natürlich ginge das alles schneller und effektiver mit einer gut verzahnten Geschäftssoftware, die uns dabei hilft, Kundenanforderungen optimal zu bedienen. Die Idee, dass alle Daten gebündelt an einem Punkt zusammenlaufen und das Unternehmen eine Art “Kommando-Zentrale” hat, klingt sehr spannend. Stellen wir uns vor: Wir liefern jedem Kunden zielgruppengenaue Inhalte, haben eine gut verzahnte Kommunikation innerhalb des Unternehmens und eine echte Fokussierung auf die Geschäftsausrichtung – Content, Communicate und Commerce eben. Klingt das nicht doch verlockend?

2. Schnelle Prozesse - wozu die Hektik?

Informationsüberflutung und jede Menge Stress - das sind die Aspekte, die der digitale Wandel zwangsläufig mit sich bringt. Und wer muss schon schnell reagieren heutzutage? Kommt der Kunde heute nicht, kommt er eben morgen. Zumindest bleiben uns unsere Kunden treu.

Oder kann die Konkurrenz eventuell schneller auf Bedarfe reagieren, weil alle Informationen in Echtzeit vorliegen? Und Geschäftsinnovationen werden vielleicht  schneller vorangetrieben? Ohne ein ERP-System werden wir auf Dauer das Vertrauen unserer Kunden verlieren. Niemand entscheidet sich heute noch für ein Unternehmen, das mit den Methoden eines “Tante Emma” Lädchens arbeitet und mit Insellösungen und Excel-Listen agiert. Sollte Prozessoptimierung doch auf der Agenda stehen?

3. Starre Geschäftssoftware - oder “Never change a running System”

Mit flexibler Software schnell auf Veränderung reagieren und Prozesse leicht anpassen. Davon haben wir alle bereits gelesen. Aber geht das wirklich und wollen wir das? Wenn wir einen Geschäftsprozess anpassen müssen, dann nehmen wir uns dafür viel Zeit und überdenken das ausführlich. Sollten wir uns dafür entscheiden, geben wir das bei unserem Software-Anbieter in Auftrag und wägen den Kostenvoranschlag gründlich ab. Wahrscheinlich rechtfertigt der gebrachte Nutzen nicht den hohen Preis.

Natürlich wäre das einfacher, wenn Änderungen am Standard problemlos möglich wären. Stellen wir uns vor, für unsere unterschiedlichen Kunden hätten wir unterschiedliche Abläufe und wenn sich daran mal etwas ändert oder ein neuer Kunde dazu kommt, passen wir unser System an. Einfach einfach eben. Wie sieht es mit Integration aus? Eine moderne ERP-Lösung vereint alle zentralen Anwendungsgebiete moderner Unternehmen - wie CRM oder Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung oder Kostenrechnung. Und bietet im Fall der Fälle auch Integrationsmöglichkeiten zu anderen Systemen. Schnelle Prozesse und flexible Systeme als Erfolgsfaktor also?

4. Cloud Computing – Sicherheit geht vor

Alle schweben nur noch auf Wolken. Aber wir bleiben lieber mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Haben wir schließlich schon immer so gemacht. Bedenken Sie doch nur die Sicherheitsrisiken! Unsichere Schnittstellen, Datenverlust und allem voran der Schutz der Daten vor Missbrauch. Diese Security-Risiken in der Cloud können einem ganz schön die Sicht vernebeln. Lieber  Abwarten und den Wettbewerbern zuschauen, das erscheint einfacher.

Aber was machen wir, wenn uns die Konkurrenz abhängt? Mit optimierten Geschäfts- und IT-Prozessen wären wir die Vorreiter und nicht die Zuschauer. Und mit einem erfahrenen Anbieter kann jedes Unternehmen gemeinsam die passende Lösung finden. Wenn das Cloud-ERP weiterhin für solche Bauchschmerzen sorgt, dann gibt es eben die entsprechende “On Premise” Lösung. Die richtige Beratung macht es möglich.

5. Entscheidungen treffen - auf welcher Grundlage?

Ein ERP-System sammelt sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten eines Unternehmens. Mehr aber auch nicht. Das kann man auch billiger haben, in Tabellen zum Beispiel. Die sind mit Sicherheit immer aktuell, schließlich haben wir genug Mitarbeiter, die sich darum kümmern müssen. Prognosen kann man damit zwar nicht so einfach und schnell machen, aber Entscheidungen wollen schließlich gut durchdacht sein und das kostet eben Zeit.

Allerdings kann man Zeit auch anders nutzen. Zum Beispiel, indem man Entscheidungen doch schneller trifft und damit Unternehmenswachstum fördert. Eine moderne Software unterstützt dabei. IT-gestützte Analyse und Verarbeitung von Daten forciert zukunftsorientiertes Handeln und das verbessert erneut die Kundenerfahrung.

Wird denn nun Digitalisierung im Unternehmen zu Ernst genommen? Wir müssen einsehen: Definitiv nicht! Je mehr Unternehmen immer früher verstehen, dass digitale Transformation zwar zu Beginn Zeit in Anspruch nimmt, aber letztendlich nur zu Wachstum und mehr Zeit für andere, wichtige Bereiche führt, der wird zu den digitalen Gewinnern zählen. Die Entscheidung muss niemand alleine fällen. Sprechen Sie mit Mitarbeitern und Kollegen, analysieren Sie die einzelnen Bereiche Ihres Unternehmens und Sie werden schnell erkennen, wo Handlungsbedarf besteht. Und zum Glück gibt es da draußen einige Anbieter, die Ihrem zukünftigen digitalen Unternehmen helfen können.

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