Wichtige Grundlagen für BI und CRM
Hans-Jürgen Zinn Strategie CRM, ERP, Business Intelligence

Wichtige Grundlagen für BI und CRM

In der heutigen Zeit sind die Datenzugänge via Internet, E-Mail und Soziale Medien schier unerschöpflich und das Thema Big Data ist nicht mehr nur ein Hype sondern Realität. Der Weg durch die Datenflut wird deshalb immer wichtiger: für Business Intelligence (BI) genauso wie für Customer Relationship Management (CRM). Denn nur wer vorhandene Daten richtig nutzt und neue Daten in Echtzeit integriert hat langfristig die Nase vorn.

Vorhandene Daten richtig nutzen

In jedem Unternehmen gibt es bereits vorhandene Daten, die mehr oder weniger gut genutzt werden. Dazu zählen unter anderem Anschrift, Ansprechpartner, Telefon-Nummern und E-Mail-Adressen. Aber auch Branchen- und Produktinfos und ABC-Kriterien sind wichtige Daten. Worauf es ankommt ist die richtige Nutzung der Daten, die im gesamten Unternehmen verteilt sind. Nur so lassen sich die Potenziale für CRM und BI richtig ausschöpfen – getreu dem Motto: Daten analysieren bringt mehr als Daten einfach nur speichern. Wir brauchen also den richtigen Umgang mit Daten. Je besser Sie Daten strukturieren - oder besser – je besser strukturiert Sie Daten speichern, desto besser lässt sich der Umgang mit den Daten organisieren.

In ERP- und CRM-Systemen liegen oftmals verborgene Schätze. Für einzelne Abteilungen aber auch für ganze Unternehmen. Der verkannte Mehrwert entfaltet sich aber nur, wenn es gelingt, die zahllosen unstrukturierten Informationen aus E-Mails, Briefpost und welchen Informationsquellen auch immer direkt in Relation mit Produkten, Kunden und Lieferanten zu setzen. Und man ahnt es bereits – den Mehrwert aus diesen Daten zieht man heute nicht mehr in Form von angepassten Listen und Reports, sondern aus BI-Lösungen und strukturierten Datenwürfeln, die sich in Echtzeit aus der ERP-Lösung versorgen.

Neue Daten schnell integrieren

Stetige Erreichbarkeit und quasi uneingeschränkte Kommunikation – dies sind die komplexen Wege, wie Informationen heute bei uns eintreffen. Manchmal ungefiltert, oft unstrukturiert und selten auf den Punkt gebracht. Vor lauter Informationen erkennen wir nicht mehr die Fakten. Die Geschäftswelt benötigt deshalb einen neuen Weg: Daten in Echtzeit integrieren. Denn Unternehmen brauchen immer schneller aktuelle Daten. Historische Daten alleine reichen nicht mehr aus, um rechtzeitig geschäftskritische Entscheidungen zur Steuerung des Unternehmens treffen zu können. Mit Datenintegrationsplattformen werden inzwischen Technologien bereitgestellt, die die vielfältigen Anforderungen von der Batch- bis hin zu Near-Time-Datenintegration abdecken. Gleichzeitig ist für viele Plattformen ist die Integration von Funktionen und Metadaten aus den Bereichen Datenqualität, Stammdatenmanagement, Datenmodellierung sowie Data Mining bezeichnend. Und wenn dann diese Plattformen in eine skalierbare Business Intelligence Lösung einfließen, haben Sie ein Werkzeug zur Hand, das schnelle Entscheidungen möglich macht.

Fazit

Daten-Management bedeutet Arbeit. Arbeit, die wichtig ist. Arbeit, die Kosten spart. Arbeit, die Streuverluste minimiert. Aber vor allem Arbeit, die mit der richtigen ERP-Lösung Früchte trägt.

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