Godelef Kühl Strategie

Moderne ERP-Systeme

Basis für Wachstum im In- und Ausland

Die jüngste Axia-Award-Studie von Deloitte & Touche bescheinigt dem deutschen Mittelstand Krisenresistenz, Innovationsfreude und starke Professionalität.

Jahrzehnte anhaltendes nachhaltiges Unternehmenswachstum hat den befragten Gesellschaften nicht nur hierzulande, sondern auch weltweit eine einmalige wirtschaftliche Stärke verschafft, in der weitere Expansionen durch Fusionen und Übernahmen, Internationalisierung und Branding vorprogrammiert sind. Ein derartiger Erfolg fordert aber auch ein Höchstmaß an Flexibilität und Agilität ein. So müssen Ziele situationsgerecht der jeweiligen wirtschaftlichen Lage angepasst und langfristig wachstumsorientiert umgesetzt werden.

ERP-Lösung unterstützt Geschäftsmodell

All diese Herausforderungen in Zusammenhang mit den sich wandelnden Geschäftsprozessen, immer kürzeren Innovationszyklen und sich verändernden Kommunikationswegen erfordern von Mittelständlern eine klare Business-Struktur, in der betriebswirtschaftliche Prozesse bestmöglich organisiert sind. Unverzichtbarer Bestandteil ist dabei eine flexible IT- und Telekommunikationsstruktur, mit der sofort auf dynamische Marktentwicklungen reagiert werden kann und sich alle Vorteile einer vernetzten und sich wechselseitig bedingenden Geschäftswelt maximal nutzen lassen. Die IT und hier insbesondere IT-gestützte Warenwirtschaftssysteme sind ein zentraler Bestandteil eines erfolgreichen mittelständischen Unternehmens. Sie bilden Geschäftsprozesse ab und übernehmen weite Teile der Unternehmenssteuerung.

ERP-Lösungen unterstützen nicht nur das gewählte Geschäftsmodell, sondern ermöglichen es bisweilen sogar erst. Um die Kompatibilität aller der Geschäftsprozesse gewährleisten zu können und auch schnell auf Veränderungen reagieren zu können, dürfen ERP-Systeme nicht als Insellösungen betrieben werden. Stattdessen sollte eine zeitgemäße Software auf einer flexiblen IT-Architektur (SOA = service-orientierte Architektur) basieren, um individuelle Anwendungsszenarien schnell aufbauen zu können. Optimal ist eine ERP-Komplettlösung dann, wenn die SOA auf Open-Source-Komponenten gründet, dann können Marktstandards genutzt werden, um die Interoperatibilität mit Drittsystemen oder die Anbindung an E-Shop-Systeme einfach und kostengünstig zu ermöglichen. Das Ganze muss dann aber auch noch einfach zu bedienen sein und in einer Oberfläche präsentiert werden, deren Bedienung schlicht Spaß bereitet.

Benutzerfreundlichkeit trifft technische Raffinesse

Um für die Version 5.5 des godesys ERP Benutzerfreundlichkeit mit attraktivem Oberflächendesign und nahtlosem Prozesskettenmanagement zu kombinieren, haben wir daher nicht nur auf interne, sondern auch auf externe Expertise gesetzt: Prof. Dr. Axel Winkelmann vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement der Universität Münster hat die Konsistenz der rund 1.300 Bildschirmmasken und 4.000 Detailfunktionen umfassend geprüft. Mit Hilfe der Ergebnisse wurde die Software weiter verbessert, so dass sie nun unterschiedlichen Bedürfnissen und Nutzungskontexten wie Massendatenerfassung, Schnellinformationen für Entscheider und der selbsterklärenden Bedienung für Besucher von Webportalen gleichermaßen intuitiv begegnet. Auch Funktionen für Automatisierungen und Webservices sind bereits in der Lösung integriert.

godesys ERP ermöglicht zudem die Entwicklung von Internetanwendungen ohne zusätzliche Client-Installationen oder Plug-ins. Zudem wurde das godesys open business framework um godesys touch ergänzt, mit dem sich Webanwendungen für beliebige mobilen Endgeräte einfach erstellen lassen. Mit dem in die Lösung integrierten Open-Source-basierten Framework phonegap können die eigenen mobilen Anwendungen zudem ohne Zusatzaufwand parallel auf iOS, Android, Blackberry oder andere gängige Smartphone-Betriebssysteme ausgerollt werden, so dass auch IT-Strategien wie BYOD (Bring your own device) optimal unterstützt werden. So lassen sich alle Funktionen der ERP-Lösung einfach über Desktop, Portale oder beliebige Drittanwendungen wie etwa einen Webshop ansteuern und ermöglichen eine schnelle Anpassung an die individuellen Einsatzbegebenheiten.

Schließlich berücksichtigt godesys ERP 5.5 auch alle gesetzlichen Änderungen. So ist seit 2013 die Übertragung von Daten über den Formularserver der Bundesfinanzverwaltung nicht mehr möglich. Anwender der neuen Version können daher künftig die Bearbeitung aller Basisdaten und Authentifizierungen direkt im godesys Rechnungswesen vornehmen, wobei zeitliche Vorgaben berücksichtigt werden. Dies ist insbesondere wichtig, da im Zuge der Expansionsbewegungen von Mittelständlern laut Axia-Award-Studie auch die Vorwärtsintegration von Kunden im Business-to-Business-Umfeld gefragt ist – und zwar auch über Ländergrenzen hinweg. Dies funktioniert nur mit einer ERP-Infrastruktur, die auf dem neuesten Stand der Technik und der Gesetzgebung ist.

Unsere Anforderung an Version 5.5 lässt sich so auf den Punkt bringen: ansprechendes Design mit technischer Raffinesse zu vereinen und damit neue Maßstäbe zu setzen. So wird das System den Anforderungen, die mittelständische Unternehmen aufgrund von Globalisierung und steigendem Wettbewerb heute an ein Warenwirtschaftssystem stellen, mehr als gerecht.

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